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Über mich



Johann Josef BAUER
geboren am 28.November 1955 in Thunau/Kamp
3 Kinder - Tochter Michelle 10 Jahre, Sohn Marcel 13 Jahre und Sohn Christian 40 Jahre (aus erster Ehe)
und 2 Enkelkinder - Emilia 8 Jahre und Tobias 6 Jahre

 

Nach Besuch des Kindergartens, der Volks-, der Hauptschule und des Polytechnischen Lehrganges in Gars/Kamp, habe ich von 1971 bis 1975 den Beruf Koch/Kellner im elterlichen Gasthaus erlernt.
Vor und nach Ableistung des Präsenzdienstes 1975/1976 arbeitete ich im Betrieb meiner Eltern.
Während ich den Präsenzdienst ableistete, lernte ich meine erste Frau Ingrid kennen, die ich im Mai 1976 heiratete.
Nach dem ich als Koch/Kellner nicht so richtig Fuß fassen konnte, jobbte ich von 1977 bis 1980 bei der Firma TEERAG ASDAG beim Bau der Tauernautobahn in Werfen und Pfarrwerfen (Salzburg). Während dieser Zeit kam mein Sohn Christian 1978 zur Welt.
Von 1980 bis 2002 war ich dann als Gleiswerker, Gleismeister, Bürogehilfe und EDV Sachbearbeiter bei den Österreichischen Bundesbahnen Beschäftigt.
Von 2002 bis 2003 hatte ich dann ein kurzes Gastspiel in der Bundeshauptstadt bei der Firma DISCO-STORE (Großhandel mit DJ Equipment).
Privat hatte ich in den Jahren 1980 bis 2000 einige Tiefschläge zu verkraften, 1984 Scheidung meiner ersten Ehe, es folgte mein erster Suizidversuch, sowie Verkauf meines Hauses und Verkauf des gesamten Besitzes (wegen Konkurs) meiner Mutter, dann folgt die schwere Erkrankung meiner Mutter 1989, im März 1993 stirbt dann meine Mutter.
Von 1993 bis 2000 habe ich mehrere Beziehungen die aber nach kurzer Zeit wieder zerbrechen. Im Sommer 2000 lerne ich dann meine spätere Lebenspartnerin Karin kennen. 2003 kommt mein Sohn Marcel zur Welt!
Da ich noch immer auf der Suche einer Beruflichen Herausforderung war und mich die IT-Branche sehr interessiert hatte, habe ich mich entschlossen eine kleine Firma zu gründen. Nach äußerst arbeitsintensiver Zeit auf der Schulbank ist dann der Traum zur Realität geworden und die Firma - HANSI B'S WEB STORE - entstanden. Offizielle Firmengründung war der 04.Oktober 2004! Zusätzlich zu meiner kleinen Firma führte ich von April bis Oktober 2005 das Buffet des Tennisklub Gars/Kamp und von November 2005 bis März 2006 hatte ich das Eisstüberl der Sportunion Eislaufplatz Gars/Kamp gepachtet. Sowie als Hobby DJ (HansiB) sorgte ich bei diversen Veranstaltungen und in Lokalen mit Unterhaltungsmusik für Stimmung.
Nach Alkoholproblemen und den damit verbundenen schlechten Geschäftsgang, folgte im Mai 2006 der Konkurs meiner Firma.
Im September 2006 kommt meine Tochter Michelle zur Welt, trotz der Probleme verläuft meine Lebensgemeinschaft mit Karin noch sehr gut.
Da meine Alkoholprobleme verbunden mit der Depression immer schlimmer werden, wird das Jahr 2007 zu einem Katastrophenjahr, im Mai 2007 verlässt mich meine Lebensgefährtin Karin, im Juli 2007 verliere ich wegen Alkohol am Steuer meinen Führerschein, zu den wirtschaftlichen, finanziellen und privaten Problemen kommt dann noch der zweite Suizidversuch im November 2007 dazu! Nach längerem stationärem Aufenthalt im Landesklinikum Waidhofen/Thaya auf der Station für seelische Gesundheit, lösche ich aus Gesundheitlichen Gründen 2008 meine Gewerbe.
Mit Therapien und Behandlungen von Jänner 2008 bis zum heutigen Tag habe ich den Weg zurück ins Leben so recht und schlecht geschafft!
Mit der Geburt der kleinen Emilia im März 2008 werde ich zum ersten Mal Großvater!
Im September 2008 bekomme ich Rückwirkend mit 01.04.2008 die vorübergehende Invaliditätspension zuerkannt.
Ich bewältige alleine mit gutem Erfolg das tägliche Leben, habe ein gutes Verhältnis zu meiner Familie sowie zu meiner ehemaligen Lebensgefährtin Karin und den Kindern Michelle und Marcel. Die beiden kleinen Michelle und Marcel sind heute ein fixer Bestandteil meines derzeitigen Lebens, und ich sehe die beiden so oft es geht.
Zusätzlich Besuche ich seit Mai 2008 monatlich die Selbsthilfegruppen für seelische Gesundheit in Hollabrunn und Waidhofen/Thaya, im Jänner 2009 gründete ich dann die Selbsthilfegruppe für seelische Gesundheit „WOLKENLOS“ Horn, hier bringe ich meine Erfahrung auf dem Weg zurück in ein normales Leben, ein.
Nach einem seelischen Hoch zu Ende des Jahres 2009, wirft mich Anfang 2010 eine Krise wieder in das tiefe Loch zurück. Mit Hilfe der Therapien schaffe ich es wieder diese Krise zu überwinden, dann geht es mir so recht und schlecht.
Am 12.August 2010 verliere ich bei einem Arbeitsunfall im Wald mit der Kreissäge den Zeige- und Mittelfinger an der linken Hand, einen Tag später kommt Tobias auf die Welt und ich werde zum zweiten Mal Großvater.
Seit März 2011 arbeite ich bei der PSZ Ost GmbH bei der Vortragsreihe "NÖ Bündnis gegen Depressionen" als Betroffener mit.
Im April 2011 wird mir die Invaliditätspension aberkannt, es folgt ein Verfahren, vertreten durch die Arbeiterkammer Niederösterreich, beim Arbeits- und Sozialgericht in Krems/Donau um Zuerkennung der Invaliditätspension.
Durch das geringere monatliche Einkommen kam ich wieder in finanzielle Probleme und durch die Existenzangst in eine depressive Krise. Nach der ersten Verhandlung im November 2011 beim Arbeits- und Sozialgericht Krems/Donau kam die Depression mit voller Wucht zurück.
Nach der schweren Krise von November 2011 bis Jänner 2012 ging es mir wieder besser und ich hatte wieder Spaß bei meinen gelegentlichen Tätigkeiten, z. B. bei der Mitarbeit im erweiterten Vorstand des Dachverband der NÖ Selbsthilfegruppen, EDV Betreuung des HSSG Landesverband NÖ, den Selbsthilfegruppen und bei Bündnis gegen Depression Vorträgen.
Bei der am 28.03.2012 zweiten Verhandlung am Arbeits- und Sozialgericht Krems/Donau, muss ich die Klage gegen meinen Versicherungsträger der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) zurückziehen, da ich keinen Berufsschutz erreiche, weil ich in meinem Leben verschiedene Tätigkeiten ausgeübt habe.
Dem Gericht war es nur wichtig ob ich Berufsschutz erreiche oder nicht, es wurde kein einziges Wort über meine Psychische Erkrankung bei den Verhandlungen gesprochen.
Ich melde mich dann wieder beim AMS als Arbeitssuchend an, durch die folgende Situation die in mir wieder enorme Existenzangst auslöste falle ich wieder in eine schwere depressive Phase, die bis November 2012 anhält.
Im Dezember 2012 suche ich wieder um die Zuerkennung der Invaliditätspension bei meinem Versicherungsträger an, auch die schwere depressive Phase habe ich überstanden.
Ich übe seither wieder gelegentliche Tätigkeiten in den Selbsthilfeorganisationen (DV-NÖSH und HSSG NÖ) aus. Auch der Spaß am Leben und dem Alltag kommt schön langsam zurück, ich bin sehr froh dass ich diese schwere Krise überstanden habe.
Im Jänner 2013 gründe ich meine zweite Selbsthilfegruppe „Seele in Not“ Hollabrunn.
Die Situation und die Schikanen bei den Untersuchungen der verschiedenen Fachärzte (Sachverständige), ich musste ja wieder zu den diversen Sachverständigen zu einer Untersuchung ob sich an meiner psychischen Erkrankung oder an meiner Invalidität im vergangenen Jahr etwas geändert hat, wegen meinem Ansuchen um Weitergewährung der Invaliditätspension, löst in mir wieder enorme Existenzangst aus und ich falle wieder in eine weitere schwere depressive Phase. Ich habe ja noch 2 Raten meines Konkurses zu bezahlen und ich muss wieder jeden Euro zweimal umdrehen bis ich diesen ausgeben kann.
Im Jänner 2013 nehme ich an einer Informationsveranstaltung zu „EX-IN“ teil, hier spüre ich das ich nicht nach meiner Krankheit beurteilt werde, sondern das hier meine psychische Erkrankung für die Tätigkeit als „EX-IN“ Genesungsbegleiter von Vorteil ist.
Im April bekomme ich dann rückwirkend mit 1. Jänner 2013 die I-Pension bis 31.12 2013 befristet zuerkannt. Nur langsam komme ich aus meiner Krise heraus und ich habe wieder nach längerem diese quälenden Gedanken und ich Denke plötzlich wieder sehr oft daran einen Suizid zu verüben. Durch meine Tätigkeit in der Selbsthilfe, ich leite ja 2 Selbsthilfegruppen, bekomme ich wieder mehr Lebensmut und durch den Zuspruch der Gleichgesinnten in den Selbsthilfegruppen kommt allmählich wieder eine Normalität in mein Leben. Auch hier haben meine zwei kleinen Hasen Marcel und Michelle wie schon in den vergangenen Jahren nach dem 2. Suizidversuch großen Anteil daran das ich den Lebensmut wieder zurück bekomme.
Ich werde im März 2013 Obmann Stv. beim HSSG Landesverband NÖ, Niederösterreichs einzige Interessenvertretung von Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie Menschen mit psychosozialen Problemen. Durch die Mitarbeit in verschiedenen Gremien der Selbsthilfe kann ich meine Lebensqualität steigern und stabilisieren. Es geht aufwärts mit meinem Befinden und ich werde in den restlichen Monaten des Jahres 2013 immer stabiler.
Nach Teilnahme an einer weiteren Informationsveranstaltung zu „EX-IN“ bewerbe ich mich für den ersten Ausbildungskurs. Im Juli 2013 erfahre ich dann dass ich am ersten „EX-IN“ Ausbildungskurs der im Oktober 2013 beginnt teilnehmen werde.
Im Oktober beginnt dann der „EX-IN“ Ausbildungskurs, da mit der eigenen Erkrankung am meisten gearbeitet wir ist es nicht leicht und ich bin einige Male soweit auszusteigen.
Im November bezahle ich dann die letzte Rate meines Konkurses und es löst sich ein Stein mit dem Gewicht von 100.000 kg von mir.
Im Oktober suche ich wieder um Weitergewährung der I-Pension an, daher muss ich mich wieder Ende Dezember beim AMS melden, ich bekomme wieder monatlich den geringeren Pensionsvorschuss. Durch meine gute Verfassung die ich durch die Arbeit in der Selbsthilfe erlangt bzw. mir erarbeitet habe, löst diese Situation keine so Schlimme Krise wie in den vergangenen Jahren aus. Wieder muss ich zu den diversen Untersuchungen bei den Sachverständigen, ich habe in der Zwischenzeit gelernt mit solchen Situationen anders umzugehen, es belastet mich nicht mehr so stark wie früher.
Im März 2014 bekomme ich den Bescheid mit der Zuerkennung der unbefristeten I-Pension.
Durch diesen Umstand bin ich sehr erleichtert, diese Situation löst auch wieder mehr Lebensmut in mir aus, es fällt mir plötzlich vieles leichter in meinem Leben zu erledigen und ich kann mich hoffentlich so stabil halten wie ich es jetzt bin. Das übrige an meinem Lebensmut verleiht mir die Teilnahme an dem „EX-IN“ Ausbildungskurs.
Im Februar absolviere ich dann ein Schnupperpraktikum in der Psychiatrischen Tagesklinik der Universitätsklinik Tulln als „EX-IN“ Genesungsbegleiter. Das Praktikum macht mir großen Spaß und mein Leben bzw. mein psychisches Befinden wird immer stabiler. Im Juli 2014 mache ich dann ein Vertiefungspraktikum auf der Erwachsenenpsychiatrie 2 der Universitätsklinik Tulln.
Mir geht es immer besser und im Juli 2014 ziehe ich aus dem Haus meiner Schwester, meines Schwagers aus und ziehe in eine schöne Mietwohnung in Gars/Kamp ein. Meine anfängliche Angst dass dies wieder eine Krise bei mir auslösen könnte hat sich aber ganz schnell zerschlagen. Ich bin so glücklich und fühle mich so wohl in der Wohnung, und meine Stimmung wird dadurch immer besser und meine Lebensfreude kehrt zurück.
Im November 2014 habe ich die Ausbildung zum „EX-IN“ Genesungsbegleiter (Experte durch Erfahrung in der Gesundheitsversorgung) mit dem Erhalt des Zertifikates abgeschlossen, ich bin so Happy wie noch nie zuvor.
Da ich im November plötzlich das gemeinsam mit meiner EX-Lebensgefährtin genutzte Auto bekommen habe musste ich mir ein Auto kaufen, es ging mir ja mittlerweile finanzielle sehr gut, was die Nebenwirkung hatte das ich in keine Krise gefallen bin.
Im Jänner 2015 beginne ich als „EX-IN“ Genesungsbegleiter im Universitätsklinikum Tulln in der Sozialpsychiatrischen Tagesklinik als Vertragsbediensteter des Landes NÖ Geringfügig einmal in der Woche 6 Stunden zu arbeiten. Von Jänner bis Mai bin ich in der Sozialpsychiatrischen Tagesklinik einmal in der Woche tätig.
Mir geht es so gut wie noch nie, ich schaffe mit einer Leichtigkeit mein tägliches Leben und meine Tätigkeiten, ob es die Tätigkeit im Klinikum ist oder meine Tätigkeiten in der Selbsthilfe, ich kann nur sagen: „DAS LEBEN KANN SO SCHÖN SEIN!“
Im Juni 2015 übernehme ich die Selbsthilfegruppe für seelische Gesundheit Waidhofen/Thaya als Gruppenleiter von meinem Vorgängen Paul Prohaska.
Von Juni 2015 bis Ende des Jahres 2015 bin ich dann einmal in der Woche auf der Akutstation Erwachsenenpsychiatrie 2 des Universitätsklinikum Tulln tätig.
Am 02.Juli 2015 bekomme ich mit dem Hund „MARLEY“ (Mischling Mini Malteser, Zwergpudel und Yorkshire) eine lieben Freund und Weggefährten. Die Spaziergänge mit ihm haben eine sehr positive Wirkung auf mein Leben.
Ich gehe im November 2015 zum letzten Mal zur Psychotherapie, bleibe aber weiterhin in Facharztbetreuung und habe noch immer die Medikamententherapie.
Das einzige Problem das ich im laufenden Jahr 2015 habe sind die starken Schmerzen im linken Knie und der rechten Hüfte.
Ich arbeite 2016 aber trotz der starken Schmerzen im Universitätsklinikum als Genesungsbegleiter einmal in der Woche 6 Stunden weiter.
Die Schmerzen im bei einem Sportunfall 1986 verletzten linken Knie werden immer stärker und die Biegung nach Operationen 1986, 02/1991, 05/1991, 1995 und 2001 beträgt nur mehr 20°.
Dadurch habe ich bei meiner Tätigkeit als Genesungsbegleiter im Universitätsklinikum Tulln mit den schmerzen zu kämpfen. Die Folge ist das ich im März 2016 in den Krankenstand gehe.
Im März und April 2016 habe ich dann bei einigen Unfallchirurgen sowie Sportärzten Untersuchungen um mir mehrere Meinungen einzuholen.
Nach langer Suche und vielen Arztterminen bekomme ich im Mai 2016 einen OP-Termin am 26.Juli 2016 bei OA Dr. Harald schuh im Landesklinikum Horn.
Bei der Knie-OP gab es dann Komplikationen mit meinem Herz-Kreislauf-System und dem Blutbild. Mir ging es plötzlich wieder psychisch und körperlich ganz schlecht, und ich konnte dadurch erst einige Wochen nach der Knie-OP mit der Physikalischen Therapie richtig beginnen. Zudem nahm ich wieder Psychotherapie in Anspruch. In dieser schweren Zeit haben mir meine Kinder Marcel und Michelle sowie mein Hund „MARLEY“ mich sehr bei meiner Genesung unterstützt und haben mir viel Kraft gegeben. Nach 3 Wochen REHA (Oktober/November 2017) und der Physiotherapie im Landesklinikum Horn bis Jahresende 2016 geht es mir wieder sehr gut. Ich habe in den Wochen der Krankheit feststellen müssen dass die Gesundheit ein kostbares Gut ist, und man diese Gesundheit behüten und pflegen muss. Ich dachte mit meinem Körper kann ich machen was ich will, mein Körper hat mir aber gezeigt das dies nicht so ist. Ich bin sehr Dankbar für jeden Tag den ich jetzt erleben darf und werde jeden Tag genießen als wäre es mein letzter.
Im Oktober 2016 wird wegen des langen Krankenstandes mein Dienstverhältnis als Vertragsbediensteter des Landes NÖ (Genesungsbegleiter im Universitätsklinikum Tulln) mit Wirkung 31.12.2016 aufgelöst.
Ich weiß nicht was das Jahr 2017 bringen wird, aber da es mir wieder sehr gut geht, kann ich mich wieder voll auf die Selbsthilfe konzentrieren, und jeder der mich kennt weiß, dass ich diese Tätigkeit mit großer Liebe ausübe und das sie mir Spaß macht.

Gars/Kamp, 09.Jänner 2017

Ich war von Dezember 2007 bis November 2015 in Psychotherapie, ich bin aber immer noch in fachärztlicher Behandlung und Medikamententherapie, heute weiß ich dass ich seit einem traumatischen Erlebnis im Alter von 27 Jahren an Depression erkrankt bin. Der Weg von 2007 bis heute war steinig und hart, heute weiß ich dass ich das ohne die Hilfe von Psychotherapeut, Psychiater und der Selbsthilfe nicht geschafft hätte. Wenn ich die Hilfe von Profis und Betroffenen früher in Anspruch genommen hätte, wäre mir vielleicht einiges erspart geblieben. Daher lautet meine Botschaft an alle da draußen, es lohnt sich zu kämpfen und es gibt aus jedem noch so tiefen Tal wieder einen Weg nach oben. (Johann BAUER - 09.Jänner 2017)

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